FDP-Fraktion im Bezirkstag Oberbayern
Über mich2018-10-19T14:03:49+00:00

Über mich

Ich will mithelfen, die Zukunft zu gestalten und Einschränkungen der Freiheit – egal ob durch Staat oder Unternehmen – abzubauen. Die FDP kann durch ihre Neuausrichtung wieder Heimat aller jener werden, die als Freie Demokraten leben und fühlen. Ich möchte eine liberale Gesellschaft, die von Toleranz geprägt ist und die ihre Ideen auch in der digitalen Welt wiederfindet. Die FDP muss wieder eine starke Kraft sein!

Ein großes Herz für die sozial Schwachen

Geboren in Freiburg, aufgewachsen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland, zuhause in München-Trudering, politisch tätig im Bezirk Oberbayern: Dr. Gabriela Berg ist FDP-Bezirksrätin und Mitglied im Vorstand des Kreisverbandes München-Land.

Nach dem Abitur habe ich mich für ein Studium entschieden: Lehramt sollte es sein, auf Sport- und Grundschulpädagogik fiel ihre Wahl. Doch um offene Stellen war es zur damaligen Zeit in Rheinland Pfalz nicht bestens bestellt. So entschloss ich mich nach dem vierten Semester das Studienfach zu wechseln. In der Tiermedizin, in der sie 1993 promovierte, fand ich meine Berufung.

Seit 1995 führe ich als niedergelassene Tierärztin eine Hausbesuchspraxis in München und lebe mit einem Lebenspartner zusammen. Seit 2013 bin ich Mitglied des Bezirkstages Oberbayern und habe mich insbesondere in die Themengebiete Psychiatrie und die Sozialgesetzgebung eingearbeitet. Des Weiteren bin ich im Landesfachauschuss Arbeit, Soziales und Inklusion der FDP Bayern Stellvertretende Vorsitzende, Mitglied des Bundesfachausschusses Landwirtschaft, Umwelt & Tierschutz, Stellvertretende Vorsitzende der FDP Sauerlach, Beisitzerin im Vorstand der FDP München Land und Vorsitzende des Bezirksforums Landwirtschaft, Umwelt und Tierschutz des Bezirks Oberbayern.

Mir ist besonders wichtig, die Sicherstellung wohnortnaher Beratung der Pflegebedürftigen zu unterstützen; eine bessere Absicherung der pflegenden Angehörigen und eine Durchlässigkeit der drei Säulen der Versorgung (Angehörige – ambulante – stationäre) zu fördern. Dies ist neben anderen Maßnahmen eine der wichtigsten Wege, um den Pflegenotstand in den Griff zu bekommen.